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Führungsregeln Das Unternehmensinteresse geht vor Einzelinteresse: Bei jeder Einzelentscheidung ist die Gesamtkonsequenz zu berücksichtigen Probleme lösen, nicht Schuldige suchen. Jeder darf Fehler machen - nur nicht zu viele und vor allem nicht den Fehler, ihn zum Schaden des Unternehmens zu verschleiern. Konstruktive Kritik zu üben und zu ertragen ist Pflicht jedes Unternehmensmitglieds. Beherrschbare Risiken eingehen. ![]() Der Arbeitsplatz mit dem Blick auf das Wesentlichste. |
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Ein Konzept für ein optimales Management richtet sich nach den
individuellen Aufgabenstellungen des Unternehmens. Sowohl für
das Management als auch den Vertrieb gelten ähnliche Regeln: Die soziale Kompetenz ausregeln und dann stabilisieren. Die fachliche Kompetenz zu Gunsten der methodischen Kompetenz reduzieren. Viele Manager wie Mitarbeiter im Vertrieb glauben ihre Prozesse durch eine hohe fachliche Kompetenz ihres Kerngeschäfts steuern zu können. Das ist überholt! Gute Vertriebsfachleute und aus dem "Fach" kommende Manager müssen ihre methodische Kompetenz stärken, sie müssen immer auf die Frage: "Wie ...?" eine richtige Antwort wissen. Analysen zeigen folgende Kompetenz-Durchschnittswerte:
Wie könnte bei Ihnen das Erfolgskonzept umgesetzt werden? sowie Diskussion mit betroffenen Mitarbeitern Ihr Konzept könnte anders aussehen, auf jeden Fall besser! |
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