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Führungsregeln

Das Unternehmensinteresse
geht vor Einzelinteresse:
Bei jeder Einzelentscheidung
ist die Gesamtkonsequenz
zu berücksichtigen

Probleme lösen,
nicht Schuldige suchen.

Jeder darf Fehler machen -
nur nicht zu viele und
vor allem nicht den Fehler,
ihn zum Schaden des Unternehmens
zu verschleiern.

Konstruktive Kritik zu üben und
zu ertragen ist Pflicht
jedes Unternehmensmitglieds.

Beherrschbare Risiken eingehen.



Der Arbeitsplatz mit dem Blick auf das Wesentlichste.
Ein Konzept für ein optimales Management richtet sich nach den individuellen Aufgabenstellungen des Unternehmens. Sowohl für das Management als auch den Vertrieb gelten ähnliche Regeln:

Die soziale Kompetenz ausregeln und dann stabilisieren.

Die fachliche Kompetenz zu Gunsten der methodischen Kompetenz reduzieren. Viele Manager wie Mitarbeiter im Vertrieb glauben ihre Prozesse durch eine hohe fachliche Kompetenz ihres Kerngeschäfts steuern zu können. Das ist  überholt! Gute Vertriebsfachleute und aus dem "Fach" kommende Manager müssen ihre methodische Kompetenz stärken, sie müssen immer auf die Frage: "Wie ...?" eine richtige Antwort wissen.

Analysen zeigen folgende Kompetenz-Durchschnittswerte:
Mitarbeiter
Durchschnittliche Führungskräfte und Vertriebs-MA
Erfolgreiche Führungskräfte und Vertriebs-MA
10% sozialeK, 60% fachlicheK und 30% methodischeK
10% sozialeK, 65% fachlicheK und 25% methodischeK
20% sozialeK, 30% fachlicheK und 50% methodischeK

Wie könnte bei Ihnen das Erfolgskonzept umgesetzt werden?

     Gemeinsames Kennenlernen - ca. 1 Stunde - kostenfrei
     Gespräche mit Managern und Mitarbeitern und Vereinbarung der Ziele
     Analysen der Kommunikation, Logistik und Kompetenzen
     Bewertung des Ergebnisse mit Managern und Mitarbeitern
     Festlegung der Veränderungen nach Inhalt und Terminen - Monitorings
     1. Umsetzungsphase
     Bewertung der Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit und Feintuning der Prozesse und Organisationen
     2. Umsetzungsphase
     Bewertung der Ergebnisse nach Steigerungsraten, Effizienz und Gewinnen
         sowie Diskussion mit betroffenen Mitarbeitern 
     3. Umsetzungsphase
     Abschlussbewertung und Durchsetzen der Erfolgsparameter

Ihr Konzept könnte anders aussehen, auf jeden Fall besser!
 
 
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